Geocaching in Dänemark: Fanø #08

Hallo liebe Urlauber und Geocacherfreunde,

heute kommt Teil 8 unserer großen Beitragserie über unseren Urlaub auf Fanø, einer kleinen Insel im Süden Dänemarks. Mit dieser Tour startet unsere zweite Hälfte der Beitragsserie, wir nähern uns nun dem Süden der Insel.

Heute geht es auf eine vergleichsweise kleine Tour, wenn man die Karte betrachtet. 4 Caches, davon ist einer der Mystercache mit dem großen Bilderrätsel. Den findet ihr vor Ort hier sowieso nicht, daher konzentrieren wir uns auf die verbliebenen 3 Caches.

Quelle: Geocaching.com

Wenn die Heide wieder blüht“ – heisst nicht nur der Cache, sondern ist auch das, was wir uns immer denken, wenn wir an diesem Fleck vorbeigefahren sind. Ja, wenn die Heide blüht, sieht es dort mit Sicherheit besonders schön aus. Was man von dem Cache vor Ort nicht sagen konnte, das Logbuch setzte schon Schimmel an (Stand 05/2017). Da kann man nur hoffen, es wird irgendwann ausgetauscht – so ist es einfach ekelhaft.

Weiter geht es von dort zur PostBox, eine kleine Besonderheit. Ihr könnt eine vorfrankierte und adressierte Postkarte hineinlegen. Dafür nehmt ihr eine andere Karte hinaus, schreibt ein paar Zeilen an den Adressaten und werft sie in den nächsten Briefkasten. Eure Karte verbleibt in der Box, bis der nächster Geocacher seine hineinlegt, eure ausfüllt… usw.
Müsst ihr natürlich nicht machen, ihr könnt (genau wie wir) euch auch nur ins Logbuch eintragen.

Danach folgt unser Horrorcache 😉 Fanos erste Letterbox. In einer Letterbox befindet sich ein Stempel, den könnt ihr in euer Notizbuch stempeln, oder auf einen Zettel, oder auf die Hand … wie ihr mögt.
Wir haben ein kleines Notizbuch, indem wir jeden gefundenen Cache eintragen. Da ist so ein Stempel schon eine schöne Abwechslung.

Horror war der Cache für uns deshalb, weil wir ihn letztes Jahr bereits versucht haben zu finden. Die Anleitung, wie man dort hingelangt, ist etwas hinterhältig 😉 um den richtigen Einstieg zu finden, müsst ihr eine bestimmte Baumsorte in bestimmter Kombination finden, und dort weitergehen. Das Problem, in einem Kiefernwald Kiefern zu finden… nun, reden wir lieber nicht drüber. Beim ersten Versuch steckten wir letztendlich im Sumpfgebiet fest und haben entnervt aufgegeben. Dieses Jahr haben wir es uns erneut vorgenommen und wortgenau auf die Beschreibung geachtet – und schon standen wir nach gut 2 Stunden am Cache. Geht doch!
Nur was es mit der kleinen Armee an Hochsitzen auf sich hat, konnten wir spontan vor Ort nicht herausfinden. Etwas spooky… Waldweg, Sandweg, Bäume… und dann mitten im Nichts diese Ansammlung an Hochsitzen. Schlecht gestaunt haben wir nicht 🙂

Unsere kleine Galerie kann euch hoffentlich die „andere Seite“ von Fanø zeigen. Auch wenn wir auf einer Insel in der Nordsee sind, besteht nicht alles aus Wasser, Sand und Strand. Fanø bietet unglaublich viel Natur auf kleinstem Raum – und so fanden wir uns, keine 10 Minuten Fahrt von unserem Häuschen mit Meeresbrise, im Wald wieder…

 

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Vanessa Siemon Verfasst von:

Kreatives Chaosköpfchen. Kocht, backt, grillt, häkelt, strickt, malt, liest, probiert und genießt gerne und oft. Ein Tag ohne Bücher und Kaffee ist kein guter Tag… ;-)

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